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Implantologie

Das Lächeln, das Sie aussenden, kehrt immer zu Ihnen zurück.
Fehlende Zähne beeinflussen unsere Lebensqualität erheblich. Ein strahlendes Lächeln oder genussvolles Essen sind damit kaum möglich.
Zahnimplantate verleihen den Komfort natürlicher Zähne und stellen die Kaufunktion mit einer ansprechenden Ästhetik wieder her. Sie fühlen keine Einschränkungen beim Lachen, Sprechen und Essen.

Was ist ein Zahnimplantat?

Ein Zahnimplantat ist eine in den Kieferknochen eingeschraubte künstliche Zahnwurzel. Nach dem Einsetzen verbindet sie sich innerhalb von 3–5 Monaten mit dem umgebenden Knochen und wird dadurch genauso belastbar wie die natürliche Zahnwurzel.
Gemeinschaftspraxis Zahnmedizin Implantat 1

Woraus besteht ein Zahnimplantat?

Implantate bestehen meist aus Titan, können aber auch aus keramischen Materialien hergestellt werden und so eine ideale Lösung für Patienten mit Titanunverträglichkeit darstellen.
Allergien gegen Titan sind allerdings äußerst selten.
Auf dem Implantat können diverse Aufbauten (Zahnkronen, Brücken oder Prothesen) befestigt werden. Von der Einzelzahnversorgung bis zum zahnlosen Kiefer können wir Ihnen individuelle Implantatkonzepte anbieten, die Ihnen lebenslang Komfort und Ästhetik verschaffen.
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Wie lange dauert die Behandlung?

Die Behandlung dauert insgesamt 4–6 Monate: 3–5 Monate für die Einheilungszeit und 2–4 Wochen für die Fertigstellung der Suprakonstruktion (Zahnersatz). Die Implantate dürfen während der Einheilungsphase nicht belastet werden. In dieser Zeit findet eine provisorische Versorgung statt. Bei Vorhandensein eines herausnehmbaren Zahnersatzes kann dieser erweitert, angepasst und provisorisch eingesetzt werden.

Welche Art der Narkose ist nötig?

Implantate werden in der Regel ambulant unter örtlicher Betäubung eingesetzt. Wenn Sie den Eingriff lieber „verschlafen“ möchten, können wir die Implantation auch in Vollnarkose oder moderater Sedierung (Dämmerschlaf/Lachgas) durchführen.
Nach dem operativen Eingriff kann es zu einer leichten Schwellung und zu Wundschmerzen kommen. Diese sind in der Regel mit normalen Schmerzmitteln gut beherrschbar.

Wie lange halten Zahnimplantate?

Bei guter Mundhygiene und regelmäßigen Kontrollen können Implantate lebenslang halten.

Wann ist ein Knochenaufbau erforderlich?

Ein ausreichendes Knochenangebot ist eine wichtige Voraussetzung für die erfolgreiche Implantation.
Wenn eine Zahnlosigkeit lange besteht, ist der Kieferknochen oft durch Resorptionsprozesse in seiner Höhe und Breite reduziert, so dass das vorhandene Knochenangebot für die Implantation nicht ausreicht. Hier muss der verlorengegangene Knochen wieder aufgebaut werden, um ein sicheres Fundament für die Implantation zu schaffen.
Für einen Knochenaufbau kommen verschiedene Materialien und Techniken in Frage. Ob eine Anhebung des Kieferhöhlenbodens (Sinuslift), eine Knochenanlagerung oder die Aufspreizung des Knochens (Bonesplitting) notwendig ist, entscheidet der Behandler je nach anatomischer Situation, vorhandenem Knochenangebot und der individuellen Implantatplanung.
Bei der Diagnostik und Planung von Implantaten werden heutzutage moderne Computertechnologien (z.B. die digitale Volumentomographie) eingesetzt, welche die exakte Höhe und Breite des vorhandenen Knochens ermitteln können. So kann die optimale Implantatposition im Kiefer bereits vor der Operation gefunden werden.
Als Alternative zur Implantation kann man je nach Ausgangsituation natürlich auch auf die klassischen Formen des Zahnersatzes (Brücken, Kronen und Prothesen) zurückgreifen. Dies kann jedoch irreversible Schäden an der Zahnhartsubstanz (durch Beschleifen von gesunden Zähnen bei Brückenversorgung) oder eine Reduktion des Tragekomforts (bei herausnehmbarem Zahnersatz) zur Folge haben.